Änderung gesellschaftsvertrag gmbh umlaufbeschluss

Nach Kapitel 3 Abs. 1 des Verbraucherschutzgesetzes darf ein Unternehmen, das Konsumgüter oder Dienstleistungen anbietet, keine Vertragsklausel in Anspruch nehmen, die unter Berücksichtigung des Preises der Ware oder dienstleistung und anderer Umstände aus Verbrauchersicht ungerecht ist. Mitglieder eines privaten Unternehmens können verlangen, dass das Unternehmen eine schriftliche Entschließung in Umlauf gibt. Eine schriftliche Entschließung wird nicht in Betracht gezogen, wenn sie unwirksam wäre, d. h. gegen die Satzung des Unternehmens, wenn sie eine Person diffamieren oder wenn sie leichtfertig oder ärgerlich ist. Die Mitglieder können das Unternehmen bitten, eine Erklärung von nicht mehr als 1.000 Wörtern mit der Resolution zu senden. Das Unternehmen ist verpflichtet, die Entschließung und Erklärung zu übermitteln, wenn dies von Mitgliedern verlangt wird, die 5 % des gesamten Stimmrechts der stimmberechtigten Mitglieder repräsentieren. Das Unternehmen kann diese Zahl reduzieren, indem es eine solche Klausel in seine Satzung [Anmerkung 11] einnimmt. Entscheidungsfindung im Rahmen von Verträgen – Unternehmen haben keine unbegrenzte Freiheit Geschäftsverträge haben viele Funktionen -, um Verpflichtungen zu definieren, Rechte und Rechtsbehelfe festzulegen, Verfahren für die Interaktion der Parteien festzulegen und viele andere. Es ist die Vertragssprache, die den Umfang dieser Verträge bestimmt. Jedes Unternehmen muss alle Beschlüsse, die von anderen Mitgliedern als in Sitzungen, Protokolle aller Verfahren auf Hauptversammlungen und Entscheidungen, die dem Unternehmen von einem einzigen Mitglied zur Verfügung gestellt werden, aufzeichnen.

Die Aufzeichnungen müssen mindestens 10 Jahre lang aufbewahrt werden. Wenn das Unternehmen diese Aufzeichnungen nicht aufbewahren kann, begeht es und jeder in Verzug geratene Beamte eine Straftat [Anmerkung 54]. Die vom Unternehmen geführten Aufzeichnungen müssen von jedem Mitglied des Unternehmens kostenlos einsichtig zur Verfügung stehen. Kopien können von einem Mitglied auf eigene Kosten angefordert werden. Ein Mitglied kann eine Anordnung des Gerichts beantragen, die sofortige Kontrolle zu erzwingen, oder die Bereitstellung von Kopien [Anmerkung 55]. Während die Corporate Governance in erster Linie die allgemeinen relativen Rechte und Pflichten von Aktionären, Mitarbeitern und Direktoren in Bezug auf Verwaltung und Rechenschaftspflicht betrifft, geht es bei der Unternehmensfinanzierung um die Art und Weise, wie die monetäreoder Kapitalbeteiligung von Aktionären und Gläubigern vermittelt wird, da das Risiko besteht, dass das Unternehmen scheitern und zahlungsunfähig wird. Unternehmen können ihre Geschäfte entweder durch Schulden (d. h. Darlehen) oder Eigenkapital (d. h. Aktien) finanzieren. Im Gegenzug für Kredite, in der Regel von einer Bank, werden Unternehmen oft vertraglich verpflichtet, ihren Gläubigern ein Sicherheitsinteresse am Vermögen des Unternehmens zu gewähren, so dass der Gläubiger im Falle einer Insolvenz den gesicherten Vermögenswert übernehmen kann.

Das Insolvenzgesetz von 1986 beschränkt mächtige Gläubiger, die in der Lage sind, alle Unternehmensvermögen als Sicherheit, insbesondere durch eine schwankende Abgabe, zugunsten schutzbedürftiger Gläubiger wie Arbeitnehmer oder Verbraucher zu fegen. Wenn Durch das Anbieten von Aktien Geld aufgebracht wird, werden die Beziehungen der Aktionäre als Gruppe durch die Bestimmungen der Verfassung bestimmt. [187] Das Gesetz verlangt die Offenlegung aller wesentlichen Fakten in Werbeaktionen und Prospekten.